Tagebuch

Das Tagebuch beginnt im Jahr 2026. Darin will ich aber nicht die willkürliche Aneinanderreihung von Banalitäten und Nichtigkeiten, die mein Leben sind, dokumentieren. Ich möchte die verstreuten und zerstreuten Notizen, die einmal Skizzen zu Artikeln oder Texten sind, dann wieder lose, schnell notierte Kommentare, und dann wieder hochtrabend gefasste Pläne, die im Nichts enden, festhalten. So kämpft der digitale Pendant in mir gegen den analogen Messie in mir.