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Lebensabriss des Korrespondenten Huitzinger

Lebensabriss des Korrespondenten Huitzinger

 

Da uns die hier verfügbaren Zeilen zur Kürze zwingen, wagen wir das Unmögliche, nämlich in knapper Form von einem Mann zu berichten, der selbst von den größten Wundern und Katastrophen der Welt in wenigen Worten zu berichten wusste. Die Rede ist von Korrespondent Huitzinger, dessen Verschwinden vor wenigen Jahren die informierte und lesende Welt in eine tiefe Krise gestürzt hat und bis heute ungeklärt ist. Zu Huitzingers zahlreichen Mängeln gehört auch das Fehlen eines Vornamens. Weder seine Geburt noch seine Taufe sind irgendwo vermerkt. Über Huitzingers Herkunft wissen wir nichts und auch er selbst, der viele Hunderttausend Texte verfasst hat, schrieb kaum über sich. Dass er von seiner eigenen Lebensbeschreibung nur das Vorwort und das Vorwort zur zweiten Auflage, nicht aber die Lebensbeschreibung selbst fertigstellen konnte, ist für das Publikum beklagenswert. Wenigstens wissen wir aber von ihm, dass er in der Steiermark geboren wurde, dort aber nur acht Wochen verbrachte und dann in Steyr aufwuchs, sodass die Steirer ihn für einen Steirer, die Steyrer aber für einen Steyrer halten.

Huitzingers zahlreiche Begabungen machten die bittere Armut, in der er seine Kindheit verbrachte, erträglicher. Er erlernte das Schlittschuhlaufen und das Gehen über Wasser an ein und demselben Tag. Er begeisterte sich früh für Blasinstrumente und brachte es auf dem Fagott und auf der Oboe – sowohl auf der Oboe mit Wiener Mechanik als auch auf jener mit französischer und sogar mit einer eigens von ihm selbst konstruierten Mechanik – als junger Schüler zu solcher Meisterschaft, dass ihn die Philharmonie schon als Elfjährigen unter Vertrag nahm. So bereiste er als Knabe die entferntesten Länder und wurde am japanischen Hof der Lieblingsfagottist der kinderlosen Kaiserin Shoken, der Ehefrau von Tenno Mutsuhito. Er sehnte sich förmlich nach der fernsten Ferne und erlernte fremde Sprachen mit Leichtigkeit. Auf Celebes wurde er von großem Heimweh befallen. So entdeckte er das Schreiben und Beschreiben, um wenigstens in Briefen die Verbindung mit der Heimat aufrecht zu erhalten. Als Halbwüchsiger beschrieb er die halbimmergrüne und heidekrautartige Pflanzenwelt von Niederländisch-Ostindien derart akkurat, dass seine Aufzeichnungen zusammen mit seinen Illustrationen später zu einem Standardwerk der Botanik wurden. Huitzinger war nämlich auch ein vollendeter Zeichner, der nachts in der Finsternis die Gesichte eines Tages in allen Details zu Papier bringen konnte.

Nach dem Tod seiner Mutter kehrte er nach Hause zurück. Er beschloss, Komposition zu studieren, doch der Selbstmord seines Vaters, der wenige Monate später folgte, zwang ihn, das Studium wieder abzubrechen. Um Geld zu verdienen, begann Huitzinger zunächst für eine Musikzeitung und dann bald für andere Blätter zu schreiben. Als Korrespondent war er sehr wertvoll, denn er musste gar nicht an den Ort des Geschehens reisen, sondern verfasste bei völliger Dunkelheit Berichte über das Weltgeschehen, so als wäre er nicht nur neben dem Attentäter Czolgosz gestanden, als dieser seine zwei Schüsse auf den amerikanischen Präsidenten MacKinley abfeuerte, sondern so, als wäre er MacKinley und Czolgosz gleichzeitig gewesen. Huitzinger schrieb bei acht oder neun Zeitungen gleichzeitig. Dabei verwendete er Pseudonyme, die andere Journalisten in Verwendung hatten. Er nannte sich etwa manchmal smk wie Schiller Marmorek, der Bruder von Oskar Marmorek, dessen Vorname sich vom Nachnamen des Dichters Friedrich Schiller – an dessen Geburtstag Marmorek geboren wurde – ableitet. Weiters verwendete er häufig das Kürzel rb, das auch Robert Breuer, Richard Bernstein, Robert Blum und René Buttinger benutzten. Tatsächlich war Huitzinger in seiner ersten Phase einer der produktivsten Journalisten in deutscher Sprache. Bereits als Praktikant soll er Nachrufe in derartiger Geschwindigkeit verfasst haben, dass er in kürzester Zeit Texte für das Ableben aller berühmten Staatsmänner, Künstler und Wissenschaftler zur Hand hatte, die er selbst als Vorruf zu Lebzeiten bezeichnete. Sein berühmter Nachruf auf den Chemiker Robert Wilhelm Bunsen soll mit dem Satz begonnen haben: »Wenige Monate vor dem Beginn des neuen Jahrhunderts erlosch mit Robert Wilhelm Bunsens Tod das leuchtendeste Gestirn der ältesten Universität des Deutschen Reiches.«

Seine Tätigkeit zwang ihn zum Reisen. Vor dem Krieg soll er mit drei Stenografinnen, die abwechselnd arbeiten und schlafen durften dem nie schlafenden Huitzinger, der 320 von den 365 Tagen eines Jahres in D-Zügen verbrachte, zur Verfügung gestanden seien, durch Europa gereist sein. Einmal berichtete er von den Operationen in Wolhynien und der Zerrüttung Serbiens, dann wieder von der Verwundung Generalmajor Cartellas, der Dardanellenfrage und der Cholera in Italien. Die Fahrt nach der Insel Fernando-Po geriet zu einem Fiasko. Huitzingers Betragen war miserabel. Seine schlechten Manieren brüskierten nicht nur die Kollegenschaft, sondern auch Staatsmänner und Berühmtheiten. Er düpierte Clemenceau, er verärgerte die Esperantisten, indem er Idiom-Neutral, eine Plansprache, die Waldemar Rosenberger als Weiterentwicklung des Volapük erfunden hatte, dem Esperanto vorzog, er demütigte Caruso, indem er ihn schon vor dessen Verhaftung beim Affenhaus des Zoologischen Garten in Berlin im Jahr 1906 einen impotenten Frauenbelästiger nannte. Am Leichenbegängnis des Obercantors Tiger fiel Huitzinger durch lange unkontrollierte Lachanfälle auf. Er begann von anderen Zeitungen abzuschreiben, machte dabei aber Fehler. Seine Artikel wurden unlogisch, weltfremd und unlesbar. Man begann seine Darstellungen für Mystifikationen, ja für reine Fiktionen zu halten. Aus Wilna meldete er 1909 an Das interessante Blatt:

Michael Kawleities

Im Tel’schaschen Kreise auf dem Gute Lowkoshemu starb am 20. Januar 1909 der Michael Kawleities, im Alter von 137 Jahren. Er wurde in demselben Kreise im Dorfe Degimu geboren, heiratete im neunzehnten Jahre und hatte mehrere Kinder, von denen ihn nur eine hochbejahrte Tochter, Anna, überlebt hat. Der Verstorbene genoss die einfachste Nahrung, zuweilen Fleisch, oft Fisch, und war im Branntweintrinken stets mäßig. Seine Lieblingsbeschäftigung war die Jagd. In seinem ganzen Leben hatte er keine bedeutende Krankheit gehabt, nur in den letzten Lebensjahren litt er an Altersschwäche, starb jedoch, trotz seines hohen Alters, bei vollem Bewusstsein.

Man verhöhnte Huitzinger für seine Übertreibungen. Er äußerte sich abschätzig über den Journalismus. Er reiste nach Kairo, wo er keine Ruhe fand, verließ Zürich gleich nach seiner Ankunft wieder, wollte in St. Peter am Windberg im Madergut Schnaps trinken, fand das Madergut aber in abgebranntem Zustand vor. Verbittert kehrte Huitzinger nach Hause zurück. Er schloss sich jahrelang in seiner Wohnung ein. Sein Gesundheitszustand war von Jugend an Gegenstand der Sorge gewesen. Schon in jungen Jahre dürfte er sich eine Bleivergiftung zugezogen haben. Nach seinem Tod stellte man mittels Haarprobe in seinem Körper Bleiwerte vom Zehntausendfachen des herkömmlichen Menschen fest. Sein Gehör versagte ihm bereits mit Mitte zwanzig den Dienst. Sein bekanntes verständnisvolles Nicken war nicht mehr als eine Höflichkeit. Das Lippenlesen beherrschte er nicht und so kam es zu den wüstesten Missverständnissen. Bei Telefonaten soll er dem Anrufer niemals zugehört, sondern nur unablässig in den Hörer gebrüllt haben.

Im Kriege verschwand Huitzinger und behauptete später in Afrika stationiert gewesen, dort aber von einer seltenen Tropenkrankheit befallen worden zu sein. Nach seiner Rückkehr nach Wien erschien er seinen Kollegen verändert, ja gebrochen. Die einen behaupteten, er habe bei verschiedenen Selbstversuchen mit Laudanum den Verstand verloren, die anderen, bei dem glänzenden Fagottisten Huitzinger habe sich – wie bei allen Fagottisten – die Gehirnrinde abzulösen begonnen. Huitzinger floh vor diesen Gerüchten in den südamerikanischen Dschungel. Als man Mitte der Zwanzigerjahre die Entdeckung eines bis dahin unbekannten indigenen Stammes meldete, war Huitzinger der erste Korrespondent, der davon berichtete. Seine bedeutende Versiertheit in vielen Indianersprachen war aber dabei nicht notwendig, denn es stellte sich bei seiner Recherche heraus, dass es sich bei dem angeblichen Stamm nicht um Indigene, sondern um eine verwilderte Gruppe österreichischer Auswanderer handelte, die nach dem Krieg mit der Gamillscheg-Aktion nach Brasilien gegangen war, sich dann im Dschungel verirrt hatte und andere Stämme verängstigte, weil sie zerschlissene ehemalige K.u.K.-Uniformen trugen und am 18. August, also zum Geburtstag des früheren Kaisers Franz Joseph, die Kaiserhymne anstimmten.

Nach Huitzingers Rückkehr bewunderte man vor allem seine Eleganz. Seine Garderobe bestand ausschließlich aus schwarzen Anzügen, weißen Hemden und roten Krawatten. Er war sowohl bei den hohen Temperaturen auf seinen Forschungen in der Wüste als auch in jenem Jahrtausendwinter, als regelmäßig tiefgefrorene Vögel aus dem Himmel auf das Pflaster knallten, nur in schwarzem Anzug anzutreffen. In Persien war Huitzinger unter dem Namen Nuri bekannt, in Indochina als Nguyen, in Indien sagte man Babu zu ihm und an der Goldküste, deren sechsundfünfzig Landessprachen er allesamt beherrschte, bot man ihm den Königsthron an, den er knapp ablehnte. Der Ruf der Bescheidenheit eilte ihm voraus. Über Huitzingers Mildtätigkeit sind so viele Erzählungen in Umlauf, dass wir sie aufgrund der Kürze, zu der wir hier gezwungen sind, nicht berücksichtigen können. Wir erwähnen nur, dass er schon den Zug bestiegen hatte, um zu einer Privataudienz, die Papst Pius X. ihm gewährt hatte, nach Rom zu reisen, als ihn der Anblick eines zerschundenen auf dem Bahnsteig Wasser verkaufenden Kindes derart berührte, dass er wieder ausstieg, das Kind in seine Wohnung brachte, verköstigte, sein gesamtes Barvermögen von der Bank zu sich bringen ließ und es dem Kind vermachte. Huitzingers Geiz ist in der Journalistenszene sprichwörtlich geworden. Er sprach sich strikt dagegen aus, dass die Redaktion einem Korrespondenten ein neues Tintenfässchen zur Verfügung stellte, wenn er das alte nicht wirklich bis auf den letzten Tropfen aufgebraucht hatte. In seiner Wohnung war es im Winter bitterkalt, das Licht machte er nie an, denn er schrieb seine Artikel in der Nacht in völliger Dunkelheit zuerst mit stark gewässerter Tinte, gegen Ende hin ohne Tinte.

Die Beunruhigung über das ständige Anwachsen der Höhe des Montblanc bei gleichzeitiger Schrumpfung, welche beide Phänomene durch Zufall das Gleichbleiben der Gipfelhöhe bewirkten, trieb Huitzinger in die Berge. Seine Darstellung war bahnbrechend, interessierte die Leser aber nicht. Obwohl er bei keinem der großen Schiffsunglücke und keinem Zeppelinabsturz anwesend war, beschrieb er diese Katastrophen detailreicher als jeder andere Korrespondent. Doch niemand las seine Artikel mehr und wenn sie gelesen wurden, brach man über seinen altmodischen Wortgebrauch, seine ausufernden Beschreibungen und seine endlosen Kaskaden von Relativsätzen in Gelächter aus. Huitzinger kehrte geknickt zurück. Sein Zustand war kritisch, seine Artikel und Meldungen mussten hinter seinem Rücken umgeschrieben werden, da es sich dabei fast nur noch um Aufzählungen von Namen und Orten handelte. So schrieb er für die Abendblätter folgende Zeilen über die kulinarische Gestaltung des Weihnachtsfests.

Weihnachten

Zu Weihnachten sucht man in Thüringen in den Bäckerläden Hampelmänner aus süßem Teig, in Schwaben bäckt man Springerle, einen Pfefferkuchen namens Printe bäckt man in Aachen. In der Steiermark bereitet man Mohnstrudel, in der Mark Mohnpillen, in Süddeutschland Krapfen, die in Schleswig Dreispitze, Dreizöpfe oder Feuerstein genannt werden. In Deutschland nimmt der Karpfen die erste Stelle ein, in einigen Gegenden blau gesotten, in anderen auf polnische Art, in der Mark Brandenburg und in Schlesien mit Mohnklößen. Im Rheinland bildet gebratene Gans oder Puterbraten die Hauptschüssel beim Weihnachtsmahl, am Rhein Pepse, ein gebratenes Schweinsschulterblatt. In der Uckermark und Pommern bildet ein Schweinskopf mit Gemüsekohl das Hauptgericht. Der Thüringer labt sich an gebratenem Ferkel. Im Wittenbergischen erfreut man sich bei Heringssalat. In Tirol feiert man Weihnachten bei Leberwürsten und gesottenem Schweinefleisch, in Böhmen mit Käsegötzen. In Dänemark bildet Reisbrei mit versüßtem Braunbier den Weihnachtsschmaus, in Amerika ein Puter, dem eine Apfelpastete folgt. Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind den Nachwirkungen der Freude und oft den Magenbeschwerden gewidmet. Weihnachten ist eben Weihnachten. Es geht einem das Herz auf.

Als politischer Korrespondent wurde er nicht mehr eingesetzt, weil man Huitzinger für einen Radikalen hielt, einen Anarchisten, der angeblich mit Emma Goldman und Alexander Berkman einen Briefverkehr unterhielt, welcher in einer verschlüsselten Kurzschrift abgefasst und niemals entschlüsselt worden sein soll. Man versuchte ihn für kleine Chronikberichte einzusetzen, doch Huitzinger blieb der Redaktion immer öfter und immer länger fern. Bald wollte er sich mit anderen Redakteuren nur mehr in Cafés, schließlich nur noch auf Spaziergängen, später gar nicht mehr treffen. Wenn er durch die Stadt ging, suchte er Routen, um die Redaktion der Zeitung und Cafés, die von Kollegen frequentiert wurden, weiträumig zu umgehen. War er doch für einige Minuten in der Redaktion, so beklagte er sich darüber, dass man sich über ihn lustig mache und selbst über seine völlig sachlichen Wortmeldungen, wie etwa der simplen Aufzählung aller Sechstausender im Karakorum, in Gelächter ausbrach. Manche behaupten, sie hätten Huitzinger am Tag seines Verschwindens vor der Redaktion in ein Auto steigen sehen, andere, dass er von einem Fußmarsch nach Albern nicht mehr zurückgekehrt sei. Die Haushaltshilfe Rosar im dritten Stock gab bei der Behörde an, Huitzinger habe abends beim Heimkehren immer das Licht in der Wohnung angemacht und es Nacht über brennen lassen, da er stets Angst im Dunkeln hatte. Eine Nacht vor seinem Verschwinden soll er das Licht in der Nacht aber plötzlich ausgemacht haben. Andere wieder halten Huitzinger für das Opfer des Fehme-Mordes in Wien im September 1935. Er sei mit einer Frau in einem Stundenhotel verschwunden und seine Leiche sei am Morgen mit derart zerschnittenem Gesicht aufgefunden worden, dass es unmöglich war, sich seiner Identität zu versichern. Auf dem Kopfkissen war ein Zettel zurückgelassen worden, auf den in kindlicher Schrift die Worte »Rache für Verrat« geschrieben worden waren.

Der Tag von Huitzingers Verschwinden ist nicht genau festzumachen, es ist nicht einmal klar, ob er tatsächlich verschwunden ist. Sein Name ist heute völlig unbekannt. Manchmal bekommen wir vielleicht Zeilen von ihm zu lesen, wenn wir einen angeführten Autorennamen für den Namen des tatsächlichen Autors halten. Ob Huitzinger aber den Text unter einem Pseudonym geschrieben hat oder nicht, kann niemand mehr feststellen. Es interessiert auch niemanden, schon gar nicht in Zeiten, in denen wir keine Zeit haben und alle Darstellungen mit rasender Geschwindigkeit verfasst und gelesen werden müssen.

Berlin

Berlin

 

Auf einer Bahnfahrt nach Wiesbaden glaubte ich, zu Hause das Bügeleisen nicht ausgesteckt zu haben. Auf einer Bahnfahrt nach Ústí nad Labem bemerkte ich, dass ich mein Notizbuch vergessen hatte. Vor einer Fahrt nach Frankfurt an der Oder kaufte ich am Bahnhof ein Notizbuch, in das während der gesamten Bahnfahrt keine Zeile schrieb. Auf einer Fahrt nach Frankfurt am Main hatte ich meinen zweiten Gehörsturz. Mein linkes Ohr hat sich davon nie wieder erholt. Auf einer Bahnfahrt nach Meran stellte ich fest, dass der Ort Gossensass doch nicht von Goethe erfunden worden war, sondern tatsächlich existierte. Auf einer Fahrt nach Berlin stellte ich fest, dass ich meinen Schirm vergessen hatte. Bei strömendem Regen musste ich über den Alexanderplatz laufen, um mir einen Schirm zu kaufen. Ich schrieb in mein Notizbuch:

Berlin. Es regnet durch die Schädeldecke.
Berlin. Ich kaufe mir zu diesem Zwecke
in der Schirmhalle einen Schirn.
Berlin. Es regnet in mein Hirn.