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In Zeiten der Kontumaz

In Zeiten der Kontumaz

Meine Lesungen und Veranstaltungen im März 2020 wurden abgesagt und wahrscheinlich werden auch im April geplante Events abgesagt werden. Das ist völlig in Ordnung und dient wie alle Maßnahmen der bestmöglichen Bewältigung der gegenwärtigen Krise. Ich hoffe, dass es Euch allen gut geht. Bitte folgt den Anweisungen der Behörden und kümmert Euch um ältere Menschen und Eure Lieben.

Inzwischen habe ich begonnen ein paar Miniaturen online zu stellen. Vielleicht können sie in Zeiten der Kontumaz eine Textperformance oder Lesung ersetzen. Hier die Playlist mit allen Texten. Wer die Shuffle-Funktion von Youtube nutzt hat dann schon eine Textperformance beisammen.

 

Und hier sind die einzelnen Texte zu finden.

1. Schallplatte

2. Eintrittskarten

3. Aufzählung

4. Parkschein

5. Milch

6. Wasenmeister

7. Taschenrechner

8. Warm

9. Ein größtes Haus

10. Vorhang

11. Klopapier

Die Corona-Tagebücher

Die Corona-Tagebücher

(jeden Freitag neu)

Die Corona-Tagebücher

Basierend auf dem Veranstaltungsprogramm, das das Literaturhaus Graz  in den nächsten Wochen bringen wollte, wurde eine Reihe österreichischer Autorinnen und Autoren eingeladen, ab sofort ein Tagebuch über die Auswirkungen des Corona-Virus und die Maßnahmen seiner Bekämpfung auf das alltägliche Leben und den Zustand der Gesellschaft zu führen. Die Beiträge werden ab sofort jeden Freitag in redaktionell betreuter Form und als Gesamtfile auf unsere Homepage gestellt.

Beteiligt sind: Helena Adler, Bettina Balàka, Birgit Birnbacher, Melitta Breznik, Ann Cotten, Nava Ebrahimi, Valerie Fritsch, Monika Helfer, Lucia Leidenfrost, Christian Mähr, Robert Pfaller, Benjamin Quaderer, Julya Rabinowich, Angelika Reitzer, Kathrin Röggla, Thomas Stangl, Michael Stavarič, Daniel Wisser.

Die Corona-Tagebücher. Ein Projekt des Literaturhauses Graz
Konzept: Klaus Kastberger; Redaktion: Agnes Altziebler, Elisabeth Loibner

© Bei den Autorinnen und Autoren. Nachdrucke nur nach deren schriftlicher Genehmigung und mit dem Hinweis: Der Text ist Teil des Projekts „Die Corona-Tagebücher“ des Literaturhauses Graz.